asiatisch

Miso Ramen Nudeln

Zutaten

  • 200g Mehl (550)
  • 100ml Wasser
  • 10g Backpulver
  • 800ml Wasser
  • 50g Miso Paste
  • 2 EL getrocknete Waldpilze
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 TL Chilisauce
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Öl
  • 1 TL Salz
  • 200g Sprossen
  • ein Frühlingszwiebel
  • Chili

Ramen Nudeln sind neben Sushi sicherlich eines der bekannteren japanischen Gerichte. Irgendwie hat es mich fasziniert was der Hype um so einfaches Gericht ist. Also probiert man es doch gleich selbst aus. Und zwar vollständig.

Die Ramen-Nudeln unterscheiden sich von herkömmlichen Weizennudeln vor allem darin, dass man Backpulver hinzu gibt. Das ändert den PH-Wert hin zu basisch. Das führt dazu, dass die Nudel mehr Flüssigkeit aufnimmt und hilft wohl auch der Stabilität der Nudel selbst.

Außerdem werden sie Gelber als andere Nudeln. Ohne Ei. Auch cool.

Wer sich etwas mehr mit der Chemie von Ramen außeinandersetzen möchte, dem empfehle ich den Artikel auf ramenchemistry.com

Vorsichtig den Teig ausrollenRamen-Nudel-Suppe besteht nun aus mehr als nur den Nudeln. Man braucht noch die richtige Brühe. Normalerweise wird dafür ein bestimmtes getrocknetes Seegras verwendet.Das war mir aber zu Teuer und es geht auch ohne. Stattdessen benutze ich für die Miso-Ramen eben Miso, also fermentiertes Soja. Obwohl diese Paste einen etwas unangenehmen Geruch hat, verleiht sie der Brühe einen fantastischen Geschmack.

Als Toppings habe ich in getrocknete Waldpilze genommen. Original nimmt man Shitake Pilze. Die hätte ich aber kaufen müssen. Dazu noch Chili, Soja Sprossen und Frühlingszwiebel.

Ramen Nudeln

In einem Topf das Wasser zum kochen bringen und das Backpulver unterrühren. Anschließend zum Mehl geben und alles gut verkneten bis es ein geschmeidiger Teig wird.

In einer Nudelmaschine dünn ausrollen (etwa Stufe 3/7) und mit den Spagettiwalzen in Form bringen. Anschließend mit etwas Stärke oder Mehl bedecken, damit sie nicht ankleben.

Selbst gemachte Ramen Nudeln

Miso Ramen Nudelsuppe mit Waldpilzen

In den Topf Pilze und die geriebene Zehe Knoblauch geben. Dazu kommt die Miso-Paste, Chili-Sauce und Ahornsirup. Mit Wasser aufgießen und zum kochen bringen.

Salz und Öl hinzugeben. Wenn Die Brühe kocht die Hitze reduzieren so, dass die Brühe langsam köchelt. Nun die Sprossen mit hinzugeben. Etwa 5 Minuten köcheln lassen.

Die Nudeln in kochendem Wasser für 1-2 Minuten kochen. Abgießen und in eine Schüssel geben. Mit der Brühe übergießen und mit fein geschnittenen Chili und Frühlingszwiebeln garnieren.

Miso Ramen Nudeln mit Waldpilzen und Chili

Cremiges Hühnchencurry

Zutaten

  • 300g Hühnchen
  • 300g Bohnen
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel, geschnitten
  • 2 Zehe Knoblauch, fein gehackt
  • 3 EL Öl
  • 1 EL geriebener Ingwer
  • 1 TL Cumin
  • 1 Dose Pizzatomaten
  • 1 EL Koriander
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 TL Pfeffer
  • 1 TL Garam Masala
  • 1 EL Soja-Sauce
  • 1 TL Fischsauce
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Becher Wasser

Dieses einfache Curry ist angenehm scharf und vor allem cremig.

Von den bisher vorgestellten Currys ist es das, was mich am ehesten an die Gerichte erinnert, die man so in indischen Restaurants gereicht bekommt und die ich bis vor nicht all zu langer Zeit als einziges unter Indisch abgelegt hatte. Es geht vergleichsweise schnell und wenn man die Schneidearbeit vorab erledigt ist das kochen reiner Spaziergang.

Ich empfehle den Teig fürs Brot vorzubereiten. Ausgerollt und gebraten können die Chapatis aber dann entspannt, während das Curry in der Schlussphase köchelt.

Karotte in Scheiben schneiden. Die Enden der Bohnen entfernen und Waschen. Wenn die Bohnen zu lang sind, noch mal halbieren.

Das Hühnchen in kleine Stücke schneiden.
Den Ingwer reiben. Den Knoblauch fein hacken.
Die Zwiebel in feine Stücke schneiden.
Zwiebeln in Pfanne golden braten. Knoblauch, Ingwer hinzugeben und anbraten. Cuminpulver, Bohnen, Möhren hinzugeben und für ein paar Minuten Kochen.
Pizzatomaten hinzugeben und für ca 2-3min kochen. Jetzt das Chilipulver, den gemahlenen Pfeffer, den Koriander und Salz hinzugeben. Gut umrühren und Hühnchen hinzugeben. Wasser hinzugeben und aufkochen. Füge nach kurzem aufkochen Sahne, Soja sauce, Fisch sauce und Garam Masala hinzu. Gut umrühren und für 2-3 Minuten auf hoher Flamme kochen. Die Hitze nun reduzieren und bei geschlossenem Deckel ca 10 min köcheln lassen bis das Hühnchen gar ist.

Das ganze mit Chapati Brot servieren.

Gemüsecurry mit Bohnen und Zucchini

Zutaten

  • 3 Kartoffeln (relativ groß)
  • 1 Zucchini
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1 Handvoll grüne Bohnen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Garam Masala
  • 3 TL Curry
  • 1 TL Soja Sauce
  • 1 TL Fisch sauce
  • 1 EL Mehl
  • 300ml Brühe
  • Salz
  • ggf Essig

Ein weiteres Rezept für Curry kann nicht schaden. In dieser Jahreszeit sind Bohnen gerade in der Region reif und schmecken wunderbar in diesem Gericht. Prinzipiell lässt sich natürlich jedes Gemüse in diesem Gericht verarbeiten. Sei es Blumenkohl oder Broccoli.

Den besonderen Geschmack bekommt das Curry durch das Garam Masala. Es empfiehlt sich wirklich das einmal selbst zu machen.

Das Gemüse in Würfel schneiden. Die Enden der Bohnen entfernen und waschen.
In einer Schüssel das Mehl mit etwas Wasser zu verrühren, so dass keine Klumpen mehr entstehen und die Mischung flüssig ist.

Öl oder Butterschmalz (letzteres bei curry empfehlenswert) in einem Wok erhitzen. Kartoffeln und zwiebeln dazu geben und anbraten. Wenn die Kartoffeln beginnen etwas Farbe zu bekommen auf mittlere Hitze herunter stellen und Zucchini und Bohnen dazu geben. Deckel drauf und für ein paar Minuten garen.
Mit Brühe ablöschen und das Mehl unterrühren.
Mit Curry, Salz, Garam Masala, Soja- und Fischsauce würzen. Das Tomatenmark unterrühren und bei kleiner Hitze 15min köcheln lassen bis die Kartoffeln und Bohnen gar sind. Eventuell mit Zucker oder Essig abrunden.

Entweder direkt so oder mit Reis oder Brot servieren.

Hähnchencurry mit Chili und Curryblättern

Zutaten

  • 500g Hähnchenbrustfilet
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 2 rote Chili
  • 1 Limette
  • 20g Ingwer
  • 1 Stange Zitronengras
  • 2 EL Butterschmalz
  • 1 TL gem. Kurkuma
  • 1 Msp gem. Kardamom (Eine Kapsel)
  • 1,5 TL gem Koriander
  • 1,5 TL gem Kreuzkümmel
  • 8 Curryblätter
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Salz

„Das Auge isst mit“ ist einer dieser nervigen Dauersprüche. Dennoch trifft er einen Punkt: Die Farben mancher Gerichte sind einfach umwerfend.

Das Rot der Chili, das Gelb des Kurkuma und das frische Grün der Frühlingszwiebeln machen dieses Gericht zu einem absoluten hingucker! Es ist wunderbar scharf (je nach dem wie viel Chili man eben so verwendet) aber durch die Kokosmilch ist das alles nur halb so wild. Für Fans des Currys nach thailändischer Art ein absolut empfehlenswertes Gericht!

In diesem Curry verwende ich auch Curryblätter. Curryblätter haben nichts mit Currypulver zutun. Genauso wie das Gericht Curry nicht die Verwendung von Currypulver impliziert.  Dennoch: Dieses etwas nach Tee riechende Gewürz bekommt man, zugegebenen nicht in jedem, gut sortierten Asia-Laden und die getrocknete Variante reicht auch völlig aus.

Das Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Chili in feine Ringe schneiden und den Ingwer schälen und reiben.
Vom Zitronengras das äußere Blatt entfernen und den weichen Teil fein hacken.

Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen und Ingwer, Chili, Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Kurkuma, Kardamom, Koriander und Cumin für 2-3min mitraten.
Nun das Hähnchenfleisch dazu geben und von allen Seiten anbraten. Nun den Saft der Limette, die Kokosmilch und das Zitronengras hinzugeben und bei mittlerer Hitze für 10min köcheln, bis das Fleisch gar ist.
Mit Saz abschmecken und mit Frühlingszwiebel garnieren und mit Reis servieren.

Orangenhähnchen

Zutaten

  • (für 2 Personen)
  • Für das Hähnchen:
  • 300g Hähnchenbrustfilet
  • Mehl
  • 1 Ei
  • Sesam
  • Salz
  • Pfeffer
  • Für die Sauce:
  • 1 Zwiebel
  • 1 Frühlingszwiebel (nach Geschmack)
  • Ingwer
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Orange, zusätzlich evtl. Orangensaft
  • Wasser
  • Sojasauce
  • Zucker
  • Essig oder weißer Balsamico
  • wer hat: Reiswein
  • Stärke oder Saucenbinder
  • Pflanzenöl

Dieses Rezept ist ein heißer Tipp für jeden, der es asiatisch, genauer: süß-sauer mag. Orangenhähnchen ist eine sehr leckere Alternative zu den üblichen Hähnchengerichten, die einem meist so einfallen. Man sollte ungefähr eine halbe Stunde Zeit für’s Vorbereiten und Kochen einplanen. Die werden aber gut investiert. Versprochen.

Zunächst das Ei mit Salz und Pfeffer etwas aufschlagen und so lange Mehl einrühren, bis eine klebrige Masse entsteht. Den Sesam nach Geschmack darunterrühren. Nun die mundegerechten Hähnchenstücke im Teig wälzen, bis sie völlig bedeckt sind. Nebenbei erhitzt man ein einen ordentlichen Schwapp Öl in einer Pfanne (am besten wäre frittieren, aber es geht auch heiß anbraten). Die teigummantelten Hähnchenstücke werden nun im Öl goldbraun ausgebacken. Wenn sie durch sind, werden sie aus der Pfanne genommen, auf Küchenkrepp gelegt und zur Seite gestellt.

Für die Sauce werden Wasser und Sojasauce (jeweils ca. 2 EL), ca. 5 EL Balsamico oder Essig, der Saft einer Orange und bei Bedarf ein Schuss Orangensaft zusammengerührt. Vorsicht beim Auspressen der Orange, es sollte wenn möglich nur der Saft und kein Fruchtfleisch in die Sauce kommen! Nun mit Zucker (2-4 EL) abschmecken und mit Mehl oder Stärke ein wenig eindicken.

Jetzt wird die gehackte Zwiebel und der Knoblauch zusammen mit etwas kleingehacktem Ingwer und wenn man möchte einer Frühlingszwiebel in ein wenig Öl angeschwitzt. Nun mit einem Reiswein oder Essig ablöschen. Dann wird die vorbereitete Sauce hinzugegeben. Ordentlich rühren und rin bisschen einkochen lassen. Bei Bedarf mit Saucenbinder ein wenig nachhelfen. Zum Schluss kommen die Hähnchenstücke dazu. Nun noch einmal kräftig rühren, bis das Hähnchen mit Sauce umschlossen ist.

Und schon ist das Orangenhähnchen fertig! Dazu passen Reis, Couscous oder Salat sehr gut.

Guten Appetit!

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Gemüsecurry mit Kartoffeln

Zutaten

  • 2 EL Butterschmalz
  • 1 TL Senfkörner
  • 8 schwarze Pfefferkörner
  • 1/4 TL Nelkenpulver
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • 1 TL Garam Masala
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/4 TL gemahlener Fenchel
  • 1 Dose Tomaten
    (240g Abtropfgewicht)
  • 400g festkochende Kartoffeln
  • 400g Mischgemüse
  • 3 Lorbeerblätter
  • Salz
  • 1 Msp Zimtpulver
  • 1 Msp ger. Muskatnuss

Ich mag Eintöpfe. Ich mag Eintöpfe sogar sehr. Deswegen bin ich immer sehr froh viele verschiedene Kochen zu können. Currys sind indische Eintöpfe (wahrscheinlich assoziiert das keiner damit, aber wenn man es sich überlegt stimmt es) und es traf sich gut, dass ich zu Weihnachten ein Kochbuch über genau diese Gerichte geschenkt bekam und daraus viel gelernt habe und lernen werde.

Eine Sache daher vorweg. Man kann bei vielen Dingen sehr einfach entscheiden wie kompliziert man sich das kochen machen möchte. In diesem Gericht wird eine Gewürzmischung, Garam Masala, verwendet. Die kann man natürlich fertig kaufen. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, diese selbst zuzubereiten. Wie gesagt; kein Muss und dann dauert das kochen auch gar nicht so lang und ist sehr einfach.

Gemüsecurry mit Kartoffeln

Den Butterschmalz in einem Topf bei mittlerer Hitze zerlassen. Die Senf und Pfefferkörner darin zugedeckt anrösten bis sie nicht mehr springen.

Die Nelkenpulver, Koriander, Masala, Kreuzkümmel und Fenchel kurz mitrösten.
Nun die Tomaten zugeben und mit der Gabel zerdrücken und nun bei schwacher Hitze für 10min köcheln lassen.

Währenddessen die Kartoffeln in Würfel schneiden und das Mischgemüse in gewünschte Form bringen.
Die Kartoffeln, das Gemüse und die Lorbeerblätter in den Topf geben mit Salz würzen und 250ml Wasser hinzugeben. Einmal aufkochen lassen!
Jetzt bei schwacher Hitze das Curry für 20min zugedeckt köcheln lassen; gelegentlich umrühren.

Zum Schluss mit Muskatnuss, Zimt und Salz würzen und ca 10min ziehen lassen.

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gebratener Broccoli

Zutaten

  • Broccoli Rösschen
  • Olivenöl
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Chilischrot
  • 2 EL Sojasauce
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz und Pfeffer

1Ich mag Broccoli und ich mag ihn in verschiedenen Varianten. Ich wollte heute mal wieder ein Risotto kochen, aber nicht immer alles mit verkochen, sondern eine knackige Beilage haben. Deswegen habe ich das Risotto nebenbei gekocht und dazu Broccoli mit Knoblauch, Chilli, Zitrone und Sojasauce angebraten.

Die Zubereitung ist denkbar einfach:
Olivenöl im Wok erhitzen und Broccoli anbraten bis die Rösschen beginnen weich zu werden.

2

Broccoli braten bis er wirklich weich ist

 

3

Gewürzmischung im Mörser vorbereiten

Knoblauch hinzufügen und weitere 1-2min braten

Sojasauce, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Chili hinzugeben und so lange braten bis der Broccoli weich ist

Servieren.

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Curry-Reis

Zutaten

  • Grundzutaten

  • Reis
  • Gemüse (Mais, Bohnen, Zwiebeln,
    Möhren, Sprossen, was man eben so hat)
  • ein wenig Brühe
  • ein wenig Mehl
  • Jogurt-Marinade

  • Salz
  • Pfeffer (Ich empfehle Orangen-Pfeffer,
    was ein geiles Zeug.)
  • Prise Zucker
  • Curry
  • Bockshornkleesamen
  • Koriander
  • Chilli
  • Jogurt (ich habe 100g verwendet)
  • ein Schluck Geschmacksneutrales Öl
  • ein Schluck Milch

Das einzige was nach einem Scheiß-Drecks-Beschissenen-Uni-Tag hilft, ist leckeres selbstgekochtes Essen.

Als Student arbeitet man nunmal leider mit begrenzten Mitteln und muss daher sehen was man kocht: Aber das ist absolut kein Problem.

Manchen nennen das ganze Reis mit Scheiß, für mich ist das ein Curry geworden. Es basiert im wesentlichen auf der Auswahl guter Gewürze, die man sich sehr gut mal schenken lassen kann.

Das Gericht ist vegetarisch. Wer mag und den BAföG-Höchstsatz bekommt (oder überhaupt BAföG), der kann natürlich noch Hähnchen o.ä dazu geben. Schwein empfiehlt sich allerdings nicht in der Kombination!

Zunächst den Reis nach Packungsanweisung kochen. (Faustregel: 1 Tasse für 2 Personen. Auf 1 Tasse Reis 2-3 Tassen Wasser)

In der Zeit die Zwiebeln grob schneiden und mit dem Gemüse bei mittlerer Hitze ein bisschen anschwitzen.

Jogurt, Gewürze, Milch zusammengeben und gut verrühren.

Wenn das Gemüse angeschwitzt ist mit ein wenig Wasser ablöschen (Für die richtig abgefahrenen: Ein Schluck Reiswein oder trockener Sherry dazu! Hammer, hatte ich leider nicht da) und köcheln lassen, so dass das Wasser langsam einkocht.

Einen kleinen (wirklich kleinen) Schluck Wasser nehmen und mit Mehl anrühren (verhindert Klumpen!) Diese Mischung in das Gemüse geben. Bindet das Wasser und erzeugt (wenn man es noch ein bisschen weiter treibt, die Konsistenz von den typischen süß-sauren Soßen. Ich berichtete)

Nun weiter köcheln lassen.

In der Zwischenzeit sollte der Reis fertig geworden sein. Abgiessen und das Gemüse darüber geben. Mit der Jogurt-Marinade vermischen und noch ca 5-10min ohne Deckel stehen lassen (Herd ausmachen, der Reis brennt euch sonst an!). Dabei kann das überschüssige Wasser des Gemüses noch verdampfen und ein Teil wird vom Reis aufgesogen.

Fertig. Schmecken lassen!

gebratene Nudeln mit Geflügel – süß-sauer

Gebratene Nudeln kennt man vom Asiaimbiss. Selbst gemacht schmeckt es aber noch einmal viel besser und die Menge an Glutamat hält sich definitiv in Grenzen 🙂

Es ist ein bisschen Aufwändiger und nimmt ca 1h – 1,5h in Anspruch, aber es lohnt sich wirklich!

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