mediterran

Zitronenfettuccine mit Walnüssen

Zutaten

  • 500g Fettuccine
  • Salz
  • 4 EL Butter
  • 2 EL Rosmarin,
    fein gehackt
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Zitrone, Zeste+Saft
  • 1/2 Becher Sahne
  • 1 Hand voll Walnüsse
  • frische Petersilie
  • 1 Hand voll Parmesan,
    gerieben

Ich habe mich mal wieder an selbst gemachten Nudeln probiert. Dieses mal mit Nudelmaschine. Das verringert den Aufwand soweit, dass ich das jetzt wohl öfter mache.

Fettuccine oder Tagliatelle eignen sich wunderbar für saucige Gerichte, da sie diese wunderbar aufnehmen können. Wenn man aber Sahne als Grundlage dafür verwendet kommt schnell das Gefühl von schwerem, ungesundem Essen auf und das will ja keiner. Um das zu umgehen gibt man daher Zitrone hinzu. Die Zeste für den Geschmack und den Saft für die Säure. Wunderbar.

Die Walnüsse geben diesem Gericht noch ein bisschen Biss und ich finde sie harmonieren ganz wunderbar mit der Sahnesauce.

Wer die Fettuccine, wie ich, selbst machen möchte nimmt Mehl und Wasser im Verhältnis 3:1 und würzt mit einer Prise Salz und einem Schluck Olivenöl.

Dieser Teig wird zu trocken sein, aber mit Geduld und ab und an benässten Händen entsteht ein wunderbar glatter Teig, der nicht klebt und sich einfach mit der Maschine ausrollen lässt.

Vor dem ausrollen den Teig aber mindestens 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Zitronenfettuccine mit Walnüssen

Zitronenfettuccine mit Walnüssen

Wasser zum kochen bringen und die Nudeln al dente kochen.

Walnüsse rösten bis sie leicht Farbe bekommen (nicht zu sehr rösten sonst werden sie bitter), abkühlen lassen und grob hacken.

Knoblauch und Rosmarin fein hacken. Die Zitronenzeste abreiben. In einer Pfanne Butter schmelzen, Knoblauch, Rosmarin und Zitronen Zeste hinzugeben auf mittlere Hitze kochen lassen (ca 1 Minute).

Nun die Sahne und Zitronensaft unterrühren und mit großzügiger Prise Salz abschmecken. Vom Herd nehmen bis die Pasta fertig ist.

Beim abtropfen der Pasta einen Becher Wasser übrig behalten. Pasta in die Sauce geben und unterrühren. Mit Wasser gegebenenfalls verflüssigen.
Zitronenfettuccine mit Walnüssen, Petersilie und Parmesan garniert servieren.

einfache Tomatensuppe

Zutaten

  • 500ml (Rinder)brühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Packung passierte Tomaten
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 EL Balsamico Essig
  • 1 Pkg Mozzarella
  • Basilikum
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Zucker
  • Salz
  • Chili
  • Zitronensaft
  • 1 Scheibe Schwarzbrot

Eine zu unrecht völlig unterschätzte Suppe wie ich finde. Ich habe mir letztens diese Tomatensuppe gekocht, eigentlich mehr aus Faulheit, denn, seien wir ehrlich, Tomatensuppe ist nicht der erste Gedanke wenn es um Abendessen geht. Aber mit Brot als Beilage wird diese Vorspeise auch zu einer vollwertigen Mahlzeit und schmeckt einfach wunderbar nach der Kombination Tomate-Basilikum-Mozzarella, abgerundet mit Balsamico-Essig. Nur in Suppe.

Das Rezept kann man vegetarisch kochen in dem man Gemüsebrühe statt der vom Rind verwendet und sogar vegan, wenn man den Käse weglässt.

Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und den Knoblauch so fein hacken wie es möglich ist. In einer Pfanne die Zwiebel und den Knoblauch zusammen mit Chili und einer Prise Rosmarin anschwitzen. Mit Essig ablöschen und Brühe aufgießen. Nun die passierten Tomaten und das Tomatenmark einrühren und aufkochen. Die Suppe für 10 min bei mittlerer Hitze köcheln lassen (ab und an umrühren nicht vergessen)
Wenn die Konsistenz zu dick ist mit Brühe aufgießen, andernfalls etwas länger einkochen lassen.

Nun den Mozzarella zerpflücken und die Suppe damit würzen. Mit Basilikum, Salz, Zucker und ggf etwas Zitrone abschmecken und noch mal für ein paar Minuten köcheln lassen.

Die Scheibe Brot in Würfel schneiden. Eine Pfanne ohne Öl auf hohe Hitze vorheizen und darin die Brotwürfel rösten. Wer mag, kann zum Schluss, wenn sie eine schöne Bräunung haben, etwas Olivenöl darüber träufeln und mit Kräutern würzen. Ich mag sie aber lieber Pur zur Tomatensuppe.

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Spinat-Tagliatelle mit Feta

Zutaten

  • 1 rote Zwiebel
  • 200g Tagliatelle
  • 250g TK Blattspinat 250g
  • 1 Dose Pizza Tomaten
  • 2 EL Tomatenmark
  • 100g Feta
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 TL getr Oregano
  • Basilikum
  • Salz, Pfeffer

Besonders appetitlich sieht es nicht aus. Diese Pasta macht das aber mit ordentlich Geschmack wett!

Kann mir jemand verraten wie man gekochten Spinat appetitlich fotografiert? Es geh einfach nicht – aber er schmeckt so lecker! In der tiefgekühlten Variante ist das eine Zutat, die ich immer da habe. Dazu Tagliatelle (oder jede andere Nudel die etwas breiter und länger ist) und dieses Rezept ist mit wenig Aufwand gekocht.

Dadurch, dass die Pasta in Brühe statt Salzwasser gekocht wird, nimmt sie den Geschmack der Tomaten und des Spinats wunderbar auf und das ganze wird ein rundes Gericht. Wer es schärfer mag kann natürlich mit Chili-Flocken ein bisschen zum Geschmack beitragen. Kann ich wirklich empfehlen!

Wie gesagt: Ist kein Hingucker, aber schmeckt genial!

Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und zusammen mit dem gehackten Knoblauch in einem Topf anschwitzen.
Das ganze mit Brühe ablöschen und zum Kochen bringen. Wenn die Brühe kocht, Nudeln, TK Spinat, Pizzatomaten und Tomatenmark hinzugeben und ordentlich durchrühren.
Die Nudeln mit Oregano würzen und auf mittlerer Hitze für 8-10 min kochen lassen.
Wenn die Sauce etwas dicker geworden ist, den Topf vom Herd nehmen. Kräftig mit Pfeffer würzen und mit Salz und eventuell etwas Zucker abschmecken. Zu guter letzt den Feta beim Servieren über die Pasta streuen.

Basilikum Pesto

Zutaten

  • 1 Bund Basilikum
  • 5 EL Grana Padano (ca 30g)
  • 4 EL gemahlene Mandeln
  • 1 Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

Heute gibt es ein Rezept für ein wirklich schnelles Basilikum Pesto.  Es schmeckt einfach grandios nach frischem Basilikum und es dauert maximum 5 Minuten es zu zubereiten.

teaser_20140615-DSCF4288Ich habe für das Pesto einen Topf Basilikum kahl geschoren. Das Ergebnis ist eine kleine Schüssel Pesto und reicht für ca 500g (trocken) Nudeln.

Diese Variante ist für BAföG-Empfänger: Bei wem Geld keine Rolle spielt, der ersetze die gemahlenen Mandeln durch Pinienkerne (die kann man vorher noch rösten!) und den Grana Padano durch echten Parmesan. Die Zitrone sollte ungespritzt sein (Meist einfach die Bio-Variante) da wir die Zeste benötigen und die schmeckt gespritzt bitter und ist nicht gerade gesund.

Noch eine Vorbemerkung: Ideal ist es, eine Küchenmaschine zu benutzen. So etwas habe ich aber nicht. Nur einen Pürierstab. Damit der sich nicht verklemmt und besser arbeiten kann, habe ich den Basilikum vorher grob gehackt.

Nun aber zum Rezept:

Die Zeste der Zitrone abreiben, alle anderen trockenen Zutaten in den Mixer und mit etwas Öl (ca. 1 EL) fein pürieren. Gegebenenfalls etwas Öl hinzufügen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig. Das kann man jetzt so auf die Nudeln geben.

Natürlich ist dies ein Grundrezept und kann sehr gut angepasst werden. Getrocknete Tomaten zum Beispiel machen sich sehr gut.

Scharf angebratene Zucchini mit Knoblauch, Rosmarin und Tomate

Scharf angebratene Zucchini mit Knoblauch, Rosmarin und Tomate

Ich habe eine kleine Pasta noch dazu gekocht. Dazu habe ich eine Zucchini in Streifen geschnitten und die in Olivenöl angeröstet. Mit gehackten Knoblauch, ein paar Zweigen Rosmarin und einer gehackten getrockneten Tomate gewürzt und mit dem Saft einer halben Zitrone abgelöscht.

Dazu habe ich Spaghetti al dente gekocht und das ganze Vermischt und mit dem Pesto vermengt. Man braucht davon wirklich nicht viel!

Wenn von dem Pesto noch etwas übrig bleibt, füllt man es in ein Glas und bedeckt es mit Öl. Dadurch verhindert man die Oxidation und damit braunfärbung. Es hält sich dann für ca 5 Tage im Kühlschrank

Bärlauch Pasta

Zutaten

  • Für 2 Personen
  • 300g Mehl (Typ 405)
  • 3 Eier
  • 3 Blätter Bärlauch
  • 1 gute Prise Salz
  • 1 Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Hand voll Kirschtomaten
  • 1 TL Tomatenmark
  • 2 EL saure Sahne
  • 100ml Brühe
  • Chili
  • Koriander
  • 1 Zweig Rosmarin
  • etwas Thymian

Frische, vor allem selbstgemachte, Pasta ist nicht vergleichbar mit Nudeln die man so im Supermarkt kaufen kann. Sie hat einen viel intensiveren Geschmack und selbstgemacht schmeckt’s eh am besten.

Das Grundrezept für frische Nudeln ist sehr einfach:

1 Person: 1Ei, 100g Mehl, Prise Salz

Die Mengen multipliziert man einfach mit der Anzahl der Personen die man satt bekommen möchte. Das sieht nach wenig Teig aus, aber man sollte das Sättigungsvermögen dieser Pasta nicht unterschätzen!

Den Bärlauch kann man durch alles mögliche ersetzen: Salbei, Basilikum, getrocknete Tomaten, Chili – oder einfach pur. Die Formen sind frei Wählbar. Die Faustregel: Je gehaltvoller die Beilage, desto dicker die Nudeln. Also: Keine Spaghetti zur Bolognese!

Für die Nudeln das Mehl mit den Eiern und dem sehr fein gehackten Bärlauch zu einem schönen glatten Teig verkneten und für 15min in Frischhaltefolie gepackt ruhen lassen.

Schon einmal viel Wasser (Etwa 3L) mit etwas Salz zum kochen bringen.

Den Nudelteig nach den 15min sehr dünn auf einer gut bemehlten Oberfläche ausrollen. Die Nudeln werden durch das Ei im Wasser aufgehen. Ich würde also etwa die halbe Dicke ausrollen, die man zum Schluss haben möchte. Das dauert und ist etwas anstrengend – es lohnt sich.

Die gehackte Zwiebel in Olivenöl zusammen mit Chili, Thymian, Rosmarin und dem Koriander anschwitzen. Den Knoblauch und die in Würfel geschnittene Zucchini hinzugeben und weich dünsten. Das ganze mit Brühe ablöschen. Nun das Tomatenmark und die Sahne unterrühren. Aufkochen lassen.

Nun die Nudeln nacheinander (damit sie nicht zusammen kleben) in das sprudelnd kochende Wasser geben und ca 2-3min garen. Kurz bevor die Nudeln gar sind, die halbierten Tomaten und die in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel hinzugeben. Die fertigen Nudeln in die Pasta geben, umrühren und mit Parmesan servieren.

Minutensteaks mit Pistazien und Rosmarinbratkartoffeln

Zutaten

  • 20g Pistazien
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 300g Kartoffel
  • 2 zweige frischer Rosmarin
  • 300g minutensteaks
  • 150g Tomaten
  • Olivenöl
  • Honig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver

Einfach, man könnte sogar sagen langweilig, kommt dieses Gericht daher. Schweinesteaks mit Bratkartoffeln. Soweit so langweilig. Spannend und seiner Erwähnung wert wird diese Mahlzeit durch die Zugabe von leicht in Butter angerösteten Pistazien.

Pistazien, ja, dieses Knabberzeug aus dem Chips-Regal. Genau das. Ungesalzen ist die leichte Mandelnote einfach perfekt im Zusammenspiel mit Knoblauch und Rosmarin. Sehr lecker!

Ein kleiner Tipp: Man findet Pistazien bei den Backwaren. Da kosten sie aber ein Vielfaches der ungesalzenen Knabbertüten die ganz genau so schmecken!

Die Kartoffeln in Scheiben schneiden, halbieren und ca 10min gar kochen.
Währenddessen den Knoblauch fein hacken und die ungesalzenen Pistazien schälen.
Nun die Pistazien längs halbieren mit dem Knoblauch in etwas Butter anrösten und zur Seite legen.

Wenn die Kartoffeln gar sind, abgießen und mit Salz, Rosmarin, Pfeffer und Butter goldbraun braten.
Währenddessen in einer Pfanne Olivenöl heiß machen. Die Steaks mit Paprikapulver,Pfeffer und Honig bestreichen (nicht salzen) und nun scharf von beiden Seiten anbraten.

Nebenbei die Tomaten halbieren.

Wenn das Fleisch fertig ist zur Seite stellen und Tomaten ca 30sek auf voller Hitze andünsten. Die dürfen ruhig ein bisschen Schwarz werden!
Zum Schluss das Steak salzen, mit Pistazien bestreuen und zusammen mit den Kartoffeln und den Tomaten servieren.

Dieses Rezept findet man auch im Kochbuch. In dem Zusammenhang habe ich das Kochbuch auch um weitere Rezepte erweitert. Dazugekommen sind die Lasagne, das Orangenhähnchen, das Zucchiniomlett und natürlich das grandiose Coq au vin

Zucchiniomlett

Zutaten

  • 2 Kartoffeln
  • 100g Mais
  • 4 Eier
  • 1 Zucchini
  • 100g Feta
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Hand voll frischer Oregano

Es wird Frühling und Zeit, dass sich das auch im Essen wieder findet.  Dieses Zucchiniomlett ist wunderbar zum Resteverkochen. Es geht schnell und schmeckt einfach großartig.

2 gekochte Kartoffeln in Würfel schneiden (oder 2 Kartoffeln würfeln und 5min in Salzwasser kochen)

Die Zwiebel klein hacken. Die Zucchini mit einer Reibe grob Raspeln und zusammen mit den in Ringen geschnittenen Frühlingszwiebeln, den Zwiebeln und dem gehackten Knoblauch anschwitzen . Mit Salz, Pfeffer und Chili würzen.

Den Oregano fein hacken (wer keinen frischen hat nimmt 1-2EL getrockneten).
Die 4 Eier leicht aufschlagen und den Oregano hinzugeben.

Nun die Kartoffeln und das Gemüse in eine Auflaufform (oder Ofenfeste Pfanne) geben, das Ei darüber und mit Feta bestreuen.
Das ganze für ca. 10min bei 250°C in den Ofen (Achtet darauf, dass die Pfanne das aushält. Normale Pfannen dürfen meist nur bis 180°C erhitzt werden da sonst der Henkel flöten geht!)

Zucchiniomlett ist ein leckeres, einfaches und schnelles Resteessen.

Zucchiniomlett ist ein leckeres, einfaches und schnelles Resteessen.

Lasagne

Zutaten

  • 2 Möhren
  • 500g Rinderhack
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Dose Tomaten
  • 500ml Rinderbrühe
  • 250ml Rotwein
  • 200g Sellerie
  • 1 TL Majoran
  • 3 TL Oregano
  • 1-2TL Petersilie
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Salz, Pfeffer
  • Nudelplatten
  • Käse zum Überbacken
  • 1 Becher saure Sahne

Wir bleiben mal beim Thema „Ohh, Ahh, mhmm lecker…boah wie geil ist das denn“ und machen direkt weiter mit einem Gericht das ich schon als Kind geliebt habe und irgendwie viel zu selten mache. Dabei ist es so einfach! Für eine leckere selbstgemachte Lasagne braucht man auch gar nicht so viel. Wer keinen Sellerie hat lässt den einfach weg, auch wenn ich festgestellt habe, dass Sellerie ein absolut unterschätztes Gemüse ist. Damit muss ich noch etwas mehr anstellen.

Zunächst den Ofen auf 180°C vorheizen und eine Auflaufform einfetten und in den Kühlschrank stellen. Das erspart lästiges Putzen danach.
Nun schneidet man die Zwiebel in Würfel und hackt den Knoblauch fein. Beides zusammen mit dem Rind und reichlich Olivenöl durchbraten, dass das Fleisch gar wird. Mit Rotwein und Brühe ablöschen. Möhren, Sellerie und Tomaten dazu und alles kochen lassen. Die Soße mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen und ggf mit Tomatenmark noch den Tomatengeschmack verstärken. Das ganze wird jetzt eingekocht, bis die Möhren gar, aber noch bissfest sind.

Den Boden der Auflaufform mit der Soße bedecken und eine Schicht Nudelplatten, wieder Soße und so weiter bis etwa 1cm unter dem Rand, oder dem Ende der Soße (Die letzte Schicht muss Soße sein)
Jetzt die Saure Sahne verteilen und großzügig Käse drüber. Wer mag gibt zum Schluss noch Parmesan oben drauf, das gibt eine leckere Kruste.

Die Lasagne kommt jetzt für ca 30min bei 180°C in den Ofen.

Wenn von der Soße noch etwas Übrig ist, kann man das auch einfach als Bolognese über die Spaghetti geben!

Zitronen-Zucchini Pasta

Zutaten

  • 4 Personen:
  • 2 kleine Zucchini
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 500g Bandnudeln
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • Kirschtomaten
  • Parmesan
  • Hähnchen (optional)
  • Thymian
  • Rosmarin
  • 1/2 Bund Basilikum
  • Salz
  • Pfeffer

Ich war heute auf dem Markt und habe Zucchinis gekauft. Daraus ist diese leckere Pasta entstanden. Vegetarier können das Hähnchen auch getrost weglassen.

Nudelwasser ansetzen und Bandnudeln nach Packungsanweisung kochen.
Nebenbei das Hähnchen in kleine Stücke schneiden und mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian würzen.
Das Fleisch anbraten und zur Seite stellen.

Die Zucchini mit einem Gemüseschäler in feine Scheiben schneiden und einmal in der Länge halbieren ( je nach Größe der Zucchini).
Den Knoblauch und die Zwiebel in feine Würfel schneiden. Das Gemüse in einer Pfanne bei mittlerer Hitze anbraten bis die Zucchini ein wenig Farbe bekommen hat.
Nun die Zeste der Zitrone und den Saft einer ganzen Zitrone hinzugeben und aufkochen lassen. Die Tomaten und die Nudeln dazugeben und bei großer Hitze kurz noch einmal durchbraten.
Zum Schluss das Fleisch wieder dazu geben und die Pfanne bei ausgeschalteter Hitze noch ein wenig auf dem Herd stehen lassen, damit alles heiß wird.

Mit Basilikum, Parmesan und ein paar Tomaten garniert servieren.

zitronen-zucchini-pasta

gebackener Schafskäse

Zutaten

  • Für 2 Personen
  • 2 Schafskäse
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Zucchini
  • 500g Tomaten
  • Knoblauch
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Thymian
  • Chili
  • Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • Butter
gebackener Schafskäse mit Tomaten-Zucchini-Gemüse

gebackener Schafskäse mit Tomaten-Zucchini-Gemüse

Gebackener Schafskäse mit Zucchini-Tomaten-Gemüse ist mal wieder ein leichtes Abendessen, dass sehr satt, aber nicht voll macht (irgendwie ist das ja auch die hohe Kunst 😉 ). Es kommt außerdem mit wenig Kohlenhydraten aus – also sehr geeignet um es zum Abend zu essen. Es dauert auch wirklich nicht lang und schmeckt wunderbar nach Urlaub.

Die Zucchini mit den in Streifen geschnittenen Zwiebeln und Knoblauch bei mittlerer Hitze in Butter anschwitzen, bis sie weich werden.

Die Tomaten in Scheiben schneiden und in der Auflaufform mit dem restlichen Gemüse verteilen. Gewürzt wird mit den üblichen mediterranen Kräutern (Oregano, Thymian, Rosmarin; Nicht aber mit Basilikum – der verbrennt im Ofen).

Den Käse darüber legen und mit Olivenöl beträufeln.

Das ganze für ca. 20min bei 220°C Umluft in den Ofen, bis der Käse eine schöne braune Farbe bekommen hat.

Serviert wird mit grob gehackter Petersilie

final