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Möhren-Ingwer-Suppe

Zutaten

  • 750g Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1L Brühe
  • 100ml Milch
  • Ingwer
  • 1 Becher Crème fraîche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Koriander
  • Zitronensaft

Winter ist eine Zeit in der das meiste Gemüse nicht ganz so lecker schmeckt. Das muss aber nicht heißen, dass es nichts leckeres und frisches zu kochen (und dann zu essen gäbe).

Diese Möhrensuppe ist gerade jetzt im Winter eine wärmende und sehr leckere Mahlzeit. Aufgrund der Zutaten eigenet sie sich sehr gut als Ende-Des-Monats-Essen 😉

Die Möhren in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und alles in einem Topf mit Butter anschwitzen. Das ganze mit der Brühe ablöschen und für ca. 20min gar kochen lassen.
Jetzt den fein gehackten Ingwer, die Crème fraîche und die Milch dazu geben und pürieren.
Mit Koriander, Pfeffer und Salz abschmecken. Mir war das ganze dann zu süß. Deshalb habe ich noch ein bisschen Zitronensaft hinzugegeben. In meiner Würzmischung war auch noch etwas Chili – aber das macht jeder wie er mag.

französische Bratkartoffeln

Zutaten

  • 6-8 mittlere Kartoffeln
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • Tomaten
  • Basilikum
  • Parmesan (oder anderer Hartkäse)
  • Rosmarin

Französische Bratkartoffeln mit Tomaten, Basilikum und Parmesan

Die Kartoffeln werden in kleine Würfel geschnitten (ich habe sie nicht geschält. War zu faul dazu; Es schmeckt aber auch besser) und zusammen mit dem kleingehackten Knoblauch bei kleiner Hitze in einer Pfanne mit Olivenöl angebraten.

Gewürzt werden die Kartoffeln mit Rosmarin, Salz und Pfeffer. Das garen kann durchaus seine Zeit benötigen.

Sind die Kartoffeln fertig, gehackten Basilikum und in Scheiben geschnittene Tomaten dazu. Ein wenig anschwitzen lassen, sodass sich alles erwärmt. Mit Parmesan garnieren und genießen.

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Möhren-Nudel-Auflauf

Zutaten

  • 250g Nudeln (Penne o.ä)
  • 2-3 Möhren
  • 1 Becher Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • Kräuter (Petersilie z.B.)
  • Käse

Ein Komilitone verriet mir ein sehr einfaches und seehr leckeres Gericht, das zudem noch billig ist: Ein Möhren-Nudel-Auflauf.

Zunächst wird eine Auflaufform gefettet und in den Kühlschrank gestellt.

Die Möhren werden geschält und gerieben. Dann setzt schon mal das Wasser für die Nudeln an und heizt den Ofen vor.

Währenddessen werden die Möhren mit Salz und Pfeffer gewürzt gebraten, bis sie leicht heller werden und vor allem weich.

Die Sahne wird auch mit Salz, Pfeffer, Muskat und den Kräutern gewürzt (man kann auch gut Curry, Zimt o. ein wenig Honig dazu geben) und wer einen richtigen Auflauf machen möchte gibt noch ein Ei dazu.

Wenn die Nudeln fertig gekocht sind und die Möhren weich, alles in die Form, Sahne drüber, mit Käse bestreuen und bei 180°C für ca. 15-20min in den Ofen.

Wenn der Käse schön Farbe bekommen hat, dann ist der Auflauf fertig! Schmecken lassen!

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Curry-Reis

Zutaten

  • Grundzutaten

  • Reis
  • Gemüse (Mais, Bohnen, Zwiebeln,
    Möhren, Sprossen, was man eben so hat)
  • ein wenig Brühe
  • ein wenig Mehl
  • Jogurt-Marinade

  • Salz
  • Pfeffer (Ich empfehle Orangen-Pfeffer,
    was ein geiles Zeug.)
  • Prise Zucker
  • Curry
  • Bockshornkleesamen
  • Koriander
  • Chilli
  • Jogurt (ich habe 100g verwendet)
  • ein Schluck Geschmacksneutrales Öl
  • ein Schluck Milch

Das einzige was nach einem Scheiß-Drecks-Beschissenen-Uni-Tag hilft, ist leckeres selbstgekochtes Essen.

Als Student arbeitet man nunmal leider mit begrenzten Mitteln und muss daher sehen was man kocht: Aber das ist absolut kein Problem.

Manchen nennen das ganze Reis mit Scheiß, für mich ist das ein Curry geworden. Es basiert im wesentlichen auf der Auswahl guter Gewürze, die man sich sehr gut mal schenken lassen kann.

Das Gericht ist vegetarisch. Wer mag und den BAföG-Höchstsatz bekommt (oder überhaupt BAföG), der kann natürlich noch Hähnchen o.ä dazu geben. Schwein empfiehlt sich allerdings nicht in der Kombination!

Zunächst den Reis nach Packungsanweisung kochen. (Faustregel: 1 Tasse für 2 Personen. Auf 1 Tasse Reis 2-3 Tassen Wasser)

In der Zeit die Zwiebeln grob schneiden und mit dem Gemüse bei mittlerer Hitze ein bisschen anschwitzen.

Jogurt, Gewürze, Milch zusammengeben und gut verrühren.

Wenn das Gemüse angeschwitzt ist mit ein wenig Wasser ablöschen (Für die richtig abgefahrenen: Ein Schluck Reiswein oder trockener Sherry dazu! Hammer, hatte ich leider nicht da) und köcheln lassen, so dass das Wasser langsam einkocht.

Einen kleinen (wirklich kleinen) Schluck Wasser nehmen und mit Mehl anrühren (verhindert Klumpen!) Diese Mischung in das Gemüse geben. Bindet das Wasser und erzeugt (wenn man es noch ein bisschen weiter treibt, die Konsistenz von den typischen süß-sauren Soßen. Ich berichtete)

Nun weiter köcheln lassen.

In der Zwischenzeit sollte der Reis fertig geworden sein. Abgiessen und das Gemüse darüber geben. Mit der Jogurt-Marinade vermischen und noch ca 5-10min ohne Deckel stehen lassen (Herd ausmachen, der Reis brennt euch sonst an!). Dabei kann das überschüssige Wasser des Gemüses noch verdampfen und ein Teil wird vom Reis aufgesogen.

Fertig. Schmecken lassen!