selfmade

Burger mit eigener BBQ Sauce

Zutaten

  • 3 EL brauner Zucker
  • 3 Zwiebeln
  • 0,5l Malzbier
  • 2 Paprika
  • 1 Dose Pizzatomaten
  • 1 Chili getrocknet
  • 2 Messerspitzen Kreuzkümmel
  • Salz
  • 1 EL Essig (ich nahm wesentlich mehr…)
  • 1 TL Thymian
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Steakpfeffer
  • 3 TL Honig

Heute gab es Burger. Und ich meine so richtige Burger. Also (natürlich) alles selbst gemacht und wie immer lecker.

Nun zum Rezept. Zuerst die Burger-Brötchen. Das Rezept kommt vom Hobby-Podcast. Das habe ich 1:1 so übernommen und es schmeckt großartig. Dort gibt es auch ein Rezept für einen vegetarischen Burger. Ich wollt’s mir heute aber mal richtig gut gehen lassen und machte die Patties mit Rind.

Nun aber zum wichtigsten Teil. Der Soße. Ketchup auf die Burger schmieren kann ja jeder und der Sven vom Culinaricast meinte, das sei auch nicht so schwierig. Ist es auch nicht.

Zunächst habe ich die Zwiebeln klein geschnitten und mit dem Zucker in einem Top angeschwitzt bis sie braun waren und der Zucker karamellisiert. Das ganze habe ich mit dem Malzbier abgelöscht. Danach die Paprika, die Gewürze und die Tomaten dazu geben und ordentlich aufkochen. Zum Schluss habe ich noch Öl, Honig und Essig hinzugegeben und das ganze (ziemlich lange) einkochen lassen.

Da ich dummerweise Malzbier gekauft habe, welches Zucker zugesetzt hatte (Ich habe das gekostet, wer trinkt sowas?! Egal) musste ich eine Menge mehr Essig dazugeben bis das ganze ausgewogen geschmeckt hat. Je nach Chili kann das auch ordentlich scharf sein (I like!)

Währenddessen kümmert man sich um’s Fleisch. Für einen Bürger benötigt man ungefähr 125g Rinderhack. Das wird gewürzt mit Salz und Pfeffer und richtig ordentlich durchgeknetet, damit die gesamte Luft aus der Masse kommt und das Patty dann nicht bricht in der Pfanne.

Das Fleisch wird dann auf beiden Seiten scharf angebraten und anschließend bei kleiner Hitze mit Deckel auf der Pfanne fertig gegart. Kurz vor schluss kann man noch eine Scheibe Käse darüber legen, dann wird es ein leckerer Cheeseburger.

Belag kann man dazu nach Wahl machen. Ich habe jetzt Tomaten und Gewürzgurken und den Rest Eisbergsalat genommen, der in meinem Kühlschrank lag und auch nicht besser wird.

Dazu habe ich Kartoffelecken gemacht. Da hatte Sven auch einen Super Tipp: Die rohen Kartoffeln in eine Schüssel und dort gewürze und Öl darüber geben und dann umrühren. So verteilt sich alles gleichmäßig und schmeckt danach viel besser. Die Kartoffeln müssen dann für 15min etwa (bis sie weich sind und ein bisschen Farbe haben) bei 180°C in den Ofen.

Schmecken lassen!

Pizza

Zutaten

  • 500ml lauwarmes Wasser
  • ca. 1Kg Mehl (so um die 900g)
  • 1.75 Packungen Trockenhefe
    (also in etwa 12g
    das entspricht etwa 35g frische Hefe)
  • 20g Salz (4 TL)
  • 25ml Olivenöl (2 EL)
  • 1 gute Prise Zucker

Wichtig: Alle aufgepasst!

Ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr, Pizza zu bestellen oder tiefgefroren zu kaufen.

In das lauwarme Wasser gebt ihr Hefe, Salz, Zucker und rührt es gut durch, bis sich alles aufgelöst hat. Danach das Öl und Stück für Stück das Mehl.

Jetzt kneten. und kneten und kneten, bis es ein schöner Teig wird. (Sollte nicht mehr sehr stark kleben)

Den stellt ihr jetzt für mindestens 30 min an einen warmen Ort und lasst in gehen.

Jetzt den Teig dünn ausrollen (mehr als 2mm sollten es nicht sein, der geht noch auf und wird sonst nicht so schön knusprig)

Tomatensoße drüber, Mozzarella und Parmesan auflegen und für 15min in den Ofen bei mindestens 200°C in den Ofen (Oberhitze und die Pizza ganz unten in den Ofen)

Nach den 15min rausholen mit Tomaten, Oliven, Zwiebeln und was euch so einfällt belegen und noch mal für 5min in den Ofen.

Wer mag, kann noch ein bisschen Rucola drüber legen wenn sie fertig ist. Genießen.

Wenn ihr den Belag anpassen wollt: Das schmeckt Immer. Der Trick ist lediglich den Käse unter alles andere zu packen. Das hat den Vorteil, dass nasses Gemüse (wie Tomaten, Mais, Paprika, etc.) ihr Wasser abgeben können und es die Chance hat zu verdampfen. Dadurch matscht die Pizza nicht.

Wäre der Käse über allem, dann verhindert er das verdampfen. Und wer das große Geld hat und Schinken drauf legen mag: Den max. 2min vor Schluss drauf legen. Der soll nur warm werden, dann schmeckt er am besten!

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Mangochutney

Zutaten

  • 1 reife Mango
  • Wasser (ca. 300ml)
  • Essig (ca 100ml)
  • Rosinen ('ne gute Hand voll )
  • Zucker (ca. 3 EL)
  • Knoblauch (1-2 Zehen)
  • Chillischoten (1-2)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Currypulver
  • Ingwer

Chutneys eignen sich hervorragend als Würzpaste für Currys oder als Marinade für Fleisch. Meistens kauft man sich fertige Chutneys aber sie selbst zu machen ist auch nicht schwer.

Mango schälen und in Würfel schneiden. Knoblauch, Chilli und Ingwer hacken. Essig Zucker, Salz, Pfeffer, Curry, Wasser in einem Topf vermengen. Mango, Chilli, Knoblauch und Ingwer dazu geben. Aufkochen und eindicken lassen. Mit dem Zauberstab alles zu einer dickflüssigen Masse pürieren.