Rinderbrühe

Zutaten

  • Knochenreste
  • 2 Möhren
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Stangen Sellerie
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 TL Pfefferkörner, ganz
  • 1 TL Piment
  • 1 TL Thymian
  • 3 Lorbeerblätter
  • Salz

Brühe selber kochen ist nicht schwer und macht auch nicht besonders viel Arbeit. All die Schalen und Reste die man nicht im Essen haben möchte, sind noch voller Geschmack den man wunderbar als Grundlage für spätere Gerichte verwenden kann.

Eingefroren in Eiswürfelform oder eingekocht als Fond hält sich die Brühe dann auch eine Weile und muss nicht sofort aufgebraucht werden.

Rinderbrühe

Gemüse und (Reste-)Schalen gründlich waschen. Man möchte ja keinen Dreck in der Brühe haben. Die Zwiebeln halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in einen ungefetteten, sehr heißen Topf geben bis sie braun werden.

Nebenbei das restliche Gemüse in relativ grobe Stücke schneiden. Es geht im wesentlichen darum, sie in den Topf zu bekommen.

Wenn die Zwiebel ordentlich Farbe bekommen hat, das Gemüse und die Knochen und Fleischreste dazu geben und mit ca. 2L Wasser auffüllen. Die Restlichen Gewürze hinzugeben und alles für 30 Minuten kochen lassen. Dabei den Schaum mit einer Kelle entfernen (Dann wird die Brühe am Ende klar; könnte man sich also auch sparen).

Nach 30 Minuten die Hitze reduzieren und die Brühe für eine Stunde köcheln lassen.

Am Ende den Fond durch ein Sieb gießen und haltbar machen. Wer einkochen möchte, der kocht ein paar Gläser ab (ca. 1L Brühe kommt da raus), befüllt sie mit der heißen Brühe und verschraubt sie fest. Das sollte für ein paar Wochen im Kühlschrank halten.

Ich habe mir Eiswürfelbeutel gekauft und meine Brühe etwas abkühlen lassen und anschließend in Eiswürfelform eingefroren. Mal sehen wie nützlich das wird.

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